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Wo gehe ich hin wenn ich tot bin?

Ja, wo gehe ich hin, wenn ich tot bin? Hat sich schon jemand diese Frage gestellt? Ich ja.

Schon sehr lange beschäftigen mich die Fragen nach dem Leben und den Tod. Wo war ich vor meiner Geburt? Wo werde ich nach meinem Tod sein? Werde ich wiederkommen? War das alles? All diese Fragen sind meiner Meinung nach äußerst wichtig, um am Ende des Lebens einen Sinn gefunden zu haben.

Wer den Sinn in seinem Leben nicht gefunden hat, kann den Tod nicht akzeptieren. Und wer den Tod nicht akzeptiert, wird es schwer haben, das Sterben und den Tod anzunehmen. Ich möchte den Tod annehmen und setze mich daher mit diesen Themen auseinander. Ich frage mich sehr oft, wo ich vor meiner Geburt war und wo ich nach meinem Tod hingehe.

Da ich an die Wiedergeburt glaube, ist es für mich tröstlich zu wissen, dass es nach meinem jetzigen Leben weitergeht.

Irgendwann werde ich wiedergeboren und ich kann nur hoffen, dass dies eine für mich positive Wiedergeburt sein wird. Sicher, die Buddhisten möchten nicht wiedergeboren werden. Sie streben das Nirwana an. Doch so weit möchte ich nicht denken. Mir reicht es, wenn mein „neues“ Leben eine positive Richtung einschlägt.

Damit stellt sich für mich nicht die Frage, wo ich hingehen werde, wenn ich tot bin. Ich werde in einen anderen Körper überwechseln, werde also mein „Wohnzimmer“ verlassen und in ein neues Heim einziehen. Irgendwie bin ich darauf schon jetzt gespannt. Leider werde ich es vorher nicht erfahren und in meinem neuen Leben werde ich mich auch nicht an mein altes erinnern können. Das ist irgendwie schade, aber man kann ja nicht alles haben.

Fazit

Schaut Euch mal meine Internetseite Trauerbegleiter an. Dort gibt es auch eine Seite zur Philosophie. Sehr interessant und hilfreich zugleich.

 

Wenn der Tod auf leisen Sohlen kommt ….. !

Wenn wir über das Sterben, den Tod und die Trauer reden, denken wir zunächst an uns. Wir vergessen jedoch, dass auch der/die Sterbende Ängste aussteht und Angst vor dem Tod hat. Was passiert, wenn der Tod auf leisen Sohlen kommt? Wenn er schleichend in unser „Reich“ eintritt? Was meine ich mit dieser Aussage?

Es gibt Menschen, die sterben langsam. Manchmal vergehen Wochen oder Monate, bis der oder die Kranke erlöst wird. Oftmals höre ich die Aussage: „Da kann man sich doch auf den Tod vorbereiten.“ Und schon wieder stehen hier die Partner/Partnerinnen, die engsten Verwandten, die besten Freunde im Mittelpunkt. Was denkt der oder die Sterbende in dem Moment? Welche Gedanken gehen ihr/ihm durch den Kopf? Um das zu verstehen, muss man mit Sterbenden kurz vor dem Eintritt in die andere Welt reden. Genau zuhören ist hier angesagt.

Sterbende spüren, wann es so weit ist. Wenn der Tod auf leisen Sohlen kommt, ist für Sterbende nicht alles vorbei. Viele denken an

das Himmelreich, an ein Leben in einer anderen Welt. Einige glauben an die Wiedergeburt und wieder andere glauben an gar nichts. Diese Menschen sterben aber nicht unbedingt „schlechter.“ Sie haben nur eine andere Sichtweise der Dinge.

Also, wenn der Tod auf leisen Sohlen kommt, sollten wir vorbereitet sein. Damit ist klar, dass wir uns im jetzigen Leben vielmehr mit diesen Themen auseinandersetzen sollten. Wenn dies gelingt, wird auch die Trauer nicht leise kommen. Wir werden uns arrangieren. Arrangieren mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer.

 

Du bist gegangen – meine Liebe bleibt

Der Verlust eines lieben Menschen schmerzt. Wer gestorben ist, ist gegangen und wer zurückbleibt, ist geblieben. Spätestens dann denken Hinterbliebene über das Leben und den Tod nach. Was vorher immer verdrängt wurde, kommt nun zu Vorschein. Das Bewusstsein, dass alles vergänglich ist, tritt in den Vordergrund. Warum erst jetzt? Warum so spät? Weil viele Menschen Angst vor dem Tod haben.

Wer sich schon zu Lebzeiten mit den Themen des Sterbens, des Todes und natürlich auch der Trauer auseinandersetzt, wird es leichter haben, wenn es passiert ist.

Denn jeder von uns wird irgendwann dem Tod ins Auge sehen. Sterbende, die sich schon immer mit diesen brisanten Themen beschäftigt haben, sterben  leichter. Sicher, die Angst ist auch dann vorhanden, jedoch nicht so stark. Die Angst besteht, weil wir ja am Ende nicht wissen, was wirklich kommt.

Hinterbliebene sollten sich immer vor Augen führen, dass Sterbende nicht wollen, dass wir leiden. Sicher, wir trauern und weinen. Doch mit der Zeit empfinden wir glückliche Erinnerungen, die wir nicht missen möchten. Dann können wir auch sagen: „Du bist gegangen, doch meine Liebe bleibt.“

Lasst uns das Leben genießen, denn wir sollten Freude in unser Leben bringen. Nur dann werden wir auch am Ende mit Freude und Dankbarkeit zurückblicken. Zurückblicken auf das, was war. Und dann  werden wir mit einem Lächeln diese Erde verlassen.

Ein Kind ist gestorben – wenn Trauer das Leben zerstört

Nichts ist schlimmer, als den Tod des eigenen Kindes zu erleben. Ich habe zum Glück solch eine Situation noch nicht erlebt. Und ich hoffe, dass ich solche eine Situation nie erleben werde. Doch ich habe einige Menschen begleitet, die solch eine Erfahrung gemacht haben. Diese Menschen berichteten mir, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Kind gestorben ist. Ich konnte das nie nachvollziehen, doch ich habe immer versucht, es zu verstehen.

Ja, Trauer kann ein Leben zerstören. Ganz besonders wenn ein Kind durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Die Eltern machen sich gegenseitig Vorwürfe und jeder ist mit seiner eignen Trauer beschäftigt. Selbst Geschwisterkinder leiden unter dem Verlust und erhalten oftmals keine Unterstützung durch die Eltern.

Das ganze Familienleben gerät aus den Fugen und am Ende ist von einer vorher intakten Familie nichts mehr zu spüren. Wie kann solch ein dramatisches Ende verhindert werden? Kann Trauer eine ganze Familie, ein Leben mehrerer Menschen zerstören? Ja, das ist leider Gottes möglich. Zu verhindern ist es nur, wenn das eigene Ego hinten angestellt wird. Der Partner, die Partnerin, die noch lebenden Kinder müssen sich gegenseitig stützen. Sie müssen aufeinander zugehen und die Trauer gemeinsam austragen. Nur dann kann eine Zerstörung der Familienverhältnisse verhindert werden.

Um den ganzen Schmerz gemeinsam ertragen zu können, ist eine Hilfe von außen zu überdenken. Durch eine qualifizierte Trauerbegleitung kann viel erreicht werden. Wenn sich alle Familienangehörige entschließen eine Trauerbegleitung in Anspruch zu nehmen ist die Chance groß, dass es zu keiner Zerstörung des eignen Lebens kommt. Jeder Einzelne wird profitieren und sein Leben neu ordnen können.

Fazit

Nutzt Euer Leben und trauert nicht Dingen nach, die nicht zu ändern sind. Nehmt Euer Leben in die Hand, damit die Verstorbenen ihren Frieden finden.

Philosophische Gedanken zum Tod und zur Trauer

Die Philosophie, eine meiner liebsten Wissenschaften, stellt viele Fragen. Fragen, die nicht beantwortet werden, aber doch zum Nachdenken anregen. Dies ist der Sinn der Philosophie und dem möchte ich nachgehen.

Einen schönen Satz über sich selbst formulierte einst der schwedische Philosoph Lars Gustafsson: „Ich muss sagen, ich habe nie meine Sterblichkeit bezweifelt.“ Gustafsson war nicht nur Philosoph, er war auch Schriftsteller. Und in seinen Romanen spielte der Tod immer eine zentrale Rolle.

Euer TrauerbegleiterDer Tod sollte ein zentrales Thema in unserem Alltag sein. Doch was passiert? Kaum jemand spricht über dieses Thema, keiner will mit dem Tod etwas zu tun haben. Doch wir alle werden irgendwann unweigerlich mit dem Tod konfrontiert. Deshalb sollten wir uns vorab mit diesem Thema beschäftigen und die Philosophie ist dazu der „richtige Partner.“

Wenn wir über den Tod philosophieren, müssen wir auch über das Leben philosophieren. Waren wir schon mal auf dieser Welt? Wo waren wir vor unserer Geburt? Und was passiert mit uns nach dem Tod? Solche Fragen habe ich mir schon oft gestellt. Und durch solche Fragen kam ich zum Buddhismus. Ich bin davon überzeugt, schon mal gelebt zu haben. Und ich bin ebenfalls von meiner Wiedergeburt überzeugt. Dieser Gedanke nimmt mir die Angst vor dem Tod.

Was wäre das Leben ohne den Tod? Was wäre das Leben ohne Trauer? Wir sind Menschen mit Gefühlen und brauchen das Trauern. Wer nicht trauert, hat ein Gefühlsproblem, oder? All diese Ansätze sind nur kurze Gedankengänge, die jedoch sehr vielschichtig sind.

Lasst uns das Leben genießen, damit wir das Sterben erfahren, um im Tod auf die Wiedergeburt zu warten. Das macht doch Hoffnung, oder?

 

Der Tod ist nicht planbar

Unser Leben ist total durchorganisiert. Schlafen, Aufstehen, Arbeit, Freizeitgestaltung, alles läuft nach einem festen Zeitplan ab. Selbst die Freizeitgestaltung verläuft nicht nach Lust und Laune. Training im Sportverein, Kinder zum Ballettunterricht bringen und alle weiteren Termine in der Freizeit laufen nach einem festen Zeitplan ab. Da passt der Tod natürlich nicht hinein, er hat da keinen Platz. Doch der Tod ist nicht planbar. Das mussten schon sehr viele Menschen erkennen und trotzdem wird er verdrängt.

In einem Punkt wird er jedoch nicht vollkommen verdrängt, beim Abschluss einer Lebensversicherung zum Beispiel. Wir denken also an den Tod, doch nur ganz kurz, um ihn dann wieder zu verdrängen. Doch was passiert, wenn ein lieber Mensch urplötzlich ums Leben kommt? Ein Verkehrsunfall, eine Gewalttat (Mord), ein plötzlicher Herztod, all dies sind Ereignisse, die nicht vorhersehbar sind und somit auch nicht planbar. Die Trauer hat begonnen, da das Unvorstellbare eingetreten ist. Die Hinterbliebenen erstarren, stehen unter Schock.

Wenn solch ein Verlust eingetreten ist, kann eine komplizierte Trauer auftreten. Kompliziert, weil der Tod nicht eingeplant war. Und nun? Wer hilft, wie soll dieser Verlust verarbeitet werden? Familienangehörige, Freunde, Verwandte und Bekannte gehen oftmals sehr schnell zur Tagesordnung über. Dann steht der/die Trauernde mit dem Schmerz alleine da. Es ist jedoch wichtig über das Sterben, den Tod und auch über die Trauer zu reden. Ein Ansprechpartner wird gebraucht. In solchen Situationen kann ein qualifizierter Trauerbegleiter eine hilfreiche Lösung sein.

Denn ich sage immer: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Weine nicht, denn ich bin bei Dir

In diesem Beitrag möchte ich mal die Sichtweise eines Sterbenden betrachten. Als Sterbe- und Trauerbegleiter habe ich auch viele sterbende Menschen begleitet. Es ist mir teilweise bekannt, wie Sterbende über den eigenen Tod denken und was sie sich nach dem Tod wünschen.

Sterbende können es nicht ertragen, wenn Angehörige oder liebe Freunde am Sterbebett weinen. Das macht sie mutlos und traurig. Nun kommt es natürlich darauf an, wie alt der Sterbende ist. Ein junger Familienvater hat es da mit Sicherheit schwerer als ein 90-jähriger Mensch, der ein erfülltes und sinnvolles Leben hinter sich hat. Doch auch die Senioren/Seniorinnen verspüren Angst. Die Angst entsteht, weil man nicht weiß, wohin die Reise geht.

Aus dieser Sicht sollten Menschen, die einen Sterbenden begleiten versuchen, „Haltung“ zu wahren. Das hört sich irgendwie komisch an. Ich meine damit, dass nach Möglichkeit nicht allzu sehr die Traurigkeit in den Mittelpunkt gestellt werden sollte. Frühere Erlebnisse noch einmal hervorholen, um zusammen zu lachen. Dies bereitet Sterbenden oftmals eine große Freude. Sie werden dann weinen, wenn Ihr das Sterbebett verlassen habt. Und das ist gut so.

Werdet Euch immer wieder bewusst, dass das Sterben zum Leben gehört. Der oder die Sterbende wird am Ende sagen: „Weine nicht, denn ich bin bei Dir.“ Erfüllt Euren Liebsten diesen Wunsch. Sie können dann unbeschwerter und eventuell mit etwas weniger Angst in die andere Welt übertreten.

Meine Reise ins Leben

Nach einem schwerwiegenden Verlust scheint das Leben stillzustehen. Nichts ist mehr wie früher und nichts wird mehr wie früher sein. Doch irgendwann wird es wieder ein Leben geben. Kurz nach dem Verlust beginnt die Reise, die Reise ins Leben. Was meine ich damit?

Das Leben steht nicht still und somit wird auch die Trauer nicht stillstehen. Ich muss nur versuchen meine Trauer anzunehmen, mich ihr zu stellen. Es stellt sich dann meist die Frage: „Wie mache ich das?“ Wer mit seinem Verlust alleine nicht fertig wird, wer keinen Ansprechpartner hat, sollte mal über eine individuelle Trauerbegleitung nachdenken. Eine Trauerbegleitung kann eine echte Hilfestellung sein.

Qualifizierte Trauerbegleiter wenden oftmals die kognitive Verhaltenstherapie an. Hier werden negative Denk- und Verhaltensmuster in positive umgewandelt. Dies ist ein langer und nicht einfacher Weg. Doch gerade in der Trauerarbeit hat sich dieses Verfahren bewährt. In meiner neben- und hauptberuflichen Tätigkeit wende ich dieses Verfahren ebenfalls an. Verschiedene Problemlöse-Strategien helfen Trauernde einen völlig neuen Gedankengang zu entwickeln, sie lernen, eine völlig andere Sichtweise zu entwickeln.

Die kognitive Verhaltenstherapie hilft vor allem bei:

  • Angst- und Panikattacken
  • Depressionen
  • Trauer
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafprobleme
  • Stressbekämpfung

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, bei der die kognitive Verhaltenstherapie angewandt wird. Die Reise ins Leben beginnt, wenn Trauernde sich der Trauer stellen, sie bearbeiten und bereit sind einen völlig neuen Weg einzuschlagen.

 

Meine Trauer – Meine Trauerreise – Mein neues Leben

Kann eine Trauerreise bei der Trauerbewältigung hilfreich sein? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, da Trauer ein individueller Prozess ist und individuell bearbeitet werden muss. Führende Trauerforscher zweifeln teilweise sogar die Trauerbegleitung im herkömmlichen Sinn an (Trauerphasen nach Kübler-Ross und Verena Kast). Allein aus diesem Grund kann festgestellt werden, dass es keine allgemeingültige Regel in der Trauerverarbeitung gibt.

Als qualifizierter Sterbe- und Trauerbegleiter sehe ich jedoch, dass altbewährte Methoden nicht immer „falsch“ oder „schlecht“ sein müssen. Somit kann auch eine Trauerreise eine hilfreiche Methode der Trauerbewältigung sein. Jeder sollte für sich entscheiden, was gut und richtig ist und was ich lassen sollte. Trauernde haben ein sehr gutes Gespür dafür, was ihnen hilft und was nicht.

Deshalb halte ich eine Trauerreise immer noch für eine gute Alternative bei der Trauerbewältigung. Nun stellt sich aber auch die Frage, wie solch eine Trauerreise gefunden werden kann. Zahlreiche Anbieter sind im Internet vorhanden und es ist ratsam, sorgfältig die einzelnen Anbieter zu prüfen. Nachstehende Kriterien sollten bei der Wahl einer Trauerreise berücksichtigt werden:

  • die Trauerreise sollte in kleinen Gruppen stattfinden
  • Qualifizierte Trauerbegleiter begleiten die Reise
  • bei Bedarf werden Einzelgespräche angeboten
  • es sollte ein vielfältiges Angebot vorliegen
  • die Kosten (von 150,00 bis 2.000 € ist alles möglich).

Zu den Kosten ist zu sagen,dass es natürlich auch auf das Reiseziel ankommt. Wer in den sonnigen Süden reisen möchte, der muss natürlich mehr einplanen als bei einer Reise innerhalb Deutschlands.

Wichtig ist noch zu wissen, dass solch eine Reise mit dem Hausarzt abgesprochen werden sollte. Der Beginn der Reise sollte etwa 6 bis 9 Monate nach dem Verlust angetreten werden. Denn solch eine begleitete Trauerreise, mit Programm, kann schon sehr anstrengend sein.

Nur wer stirbt, hat gelebt

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, leiden seine Angehörigen, seine Freunde und viele andere Menschen, die den Verstorbenen kannten. Zunächst ist das Leid nicht zu fassen, die Trauer überwiegt, das Leben scheint stillzustehen. Erst nach einigen Wochen oder Monaten können positive Dinge zum Vorschein kommen.

Während einer Trauerphase ist es wichtig, die Trauer anzunehmen. Mithilfe einiger Trauerbewältigungsstrategien lässt sich dies verwirklichen. Wer es nicht alleine schafft, sollte sich an einen qualifizierten Trauerbegleiter wenden, der das Ganze leitet und lenkt. Der gesamte Trauerweg muss im Kopf bearbeitet werden. Zahlreiche Bewältigungsstrategien stehen hier zur Verfügung. Ihr werdet es nicht glauben, doch durch kognitive Prozesse lassen sich falsch erlernte Verhaltensweisen umlenken. Jeder Mensch lernt in der Kindheit und wer als Kind das Trauern nicht gelernt hat, der wird auch als Erwachsener keinen gesunden Trauerprozess durchlaufen.

Wie ich denke, so fühle ich. Und nur wer stirbt hat gelebt. Diese Gedankengänge müssen verinnerlicht werden, damit am Ende das Trauern seinen gesunden Abschluss findet.