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Die klientenzentrierte Gesprächsführung – ein brauchbares Mittel in der Trauerbegleitung

Klientenzentrierte Gesprächsführung, was ist das genau? Die klientenzentrierte Gesprächsführung ist eine Therapieform, die von Psychologen und Psychotherapeuten angewandt wird. Sie wird auch Gesprächstherapie oder personenzentrierte Gesprächstherapie genannt.

Auch in der Trauerbegleitung kann diese Therapieform sehr hilfreich sein. Viele Trauerbegleiter, so auch ich, wenden diese Gesprächsführung an, da sie ein brauchbares Mittel in der Bewältigung von Verlusten darstellt.

Mit den Klienten eine personenzentrierte Gesprächsführung durchführen, ist nicht nur für Trauernde hilfreich. Auch Trauerbegleiter haben so die Möglichkeit sehr intensiv in das Seelenleben der Trauernden einzutauchen.

Bei dieser Art der Psychotherapie wird die angeborene Selbstverwirklichung genutzt, um eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit zu erreichen .  Der Trauerbegleiter/Therapeut muss drei Dinge in der Beziehung zum Klienten/Trauernden berücksichtigen. Diese sind:

  • die bedingungslose Wertschätzung gegen den Klienten/Trauernden
  • emphatisches Verhalten gegenüber dem Klienten/Trauernden
  • die authentische Kommunikation mit dem Klienten/Trauernden.

Nur wenn diese drei Elemente konsequent eingehalten und durchgeführt werden, kann der/die Trauernde von dieser Art der Gesprächsführung profitieren. Daher ist aus meiner Sicht die klientenzentrierte Gesprächsführung mehr als nur ein brauchbares Mittel in der Trauerbegleitung.

Weitere Informationen über eine sinnvolle Trauerbegleitung findet Ihr auch auf meiner Internetseite.  Schaut einfach mal rein und informiert Euch über die verschiedenen Angebote meiner mobilen Trauerbegleitung.