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Meine Reise ins Leben

Nach einem schwerwiegenden Verlust scheint das Leben stillzustehen. Nichts ist mehr wie früher und nichts wird mehr wie früher sein. Doch irgendwann wird es wieder ein Leben geben. Kurz nach dem Verlust beginnt die Reise, die Reise ins Leben. Was meine ich damit?

Das Leben steht nicht still und somit wird auch die Trauer nicht stillstehen. Ich muss nur versuchen meine Trauer anzunehmen, mich ihr zu stellen. Es stellt sich dann meist die Frage: „Wie mache ich das?“ Wer mit seinem Verlust alleine nicht fertig wird, wer keinen Ansprechpartner hat, sollte mal über eine individuelle Trauerbegleitung nachdenken. Eine Trauerbegleitung kann eine echte Hilfestellung sein.

Qualifizierte Trauerbegleiter wenden oftmals die kognitive Verhaltenstherapie an. Hier werden negative Denk- und Verhaltensmuster in positive umgewandelt. Dies ist ein langer und nicht einfacher Weg. Doch gerade in der Trauerarbeit hat sich dieses Verfahren bewährt. In meiner neben- und hauptberuflichen Tätigkeit wende ich dieses Verfahren ebenfalls an. Verschiedene Problemlöse-Strategien helfen Trauernde einen völlig neuen Gedankengang zu entwickeln, sie lernen, eine völlig andere Sichtweise zu entwickeln.

Die kognitive Verhaltenstherapie hilft vor allem bei:

  • Angst- und Panikattacken
  • Depressionen
  • Trauer
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafprobleme
  • Stressbekämpfung

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, bei der die kognitive Verhaltenstherapie angewandt wird. Die Reise ins Leben beginnt, wenn Trauernde sich der Trauer stellen, sie bearbeiten und bereit sind einen völlig neuen Weg einzuschlagen.